Der Klimawandel oder auch bezeichnet als Globale Erderwärmung beschäftigt derzeit die ganze Welt und bestimmt maßgeblich die Entscheidungen der führenden Politiker und Konferenzen. Es wird behauptet, dass die Erde wärmer wird. Dadurch schmelzen Polkappen, was letztendlich zum Aussterben von Pinguinen und Eisbeeren führt. Inselgruppe, wie die Malediven würden durch den steigenden Meeresspiegel komplett überflutet werden. Erdteile, wie Afrika würden durch noch weitere Erwärmung komplett austrocknen, was das Sterben tausender Menschen zur Folge hätte. Überall bringt diese klimatische Veränderung Vor- und Nachteile. Einige Tiere und Pflanzen würden sicher von dieser Veränderung enorm profitieren – auch der Mensch könnte dann möglicherweise ohne Frostschäden in Europa leben, aber welche langfristigen Auswirkungen dies zur Folge hat, kann noch niemand ahnen.
Schuld an allem soll maßgeblich der fortwährend hohe CO2-Ausstoß sein. Es bildet sich wohl eine CO2-Schicht in der Atmosphäre, was letztendlich den Treibhauseffekt begünstigt und somit die Erde wärmer wird. Es stellt sich allerdings die Frage, wie eine Schicht von CO2 überhaupt in der Atmosphäre gebildet werden kann, da Kohlenstoffdioxid durch das zusätzliche Kohlenstoffteilchen schwerer ist, als reiner Sauerstoff.
Diese Frage ist in der Tat sehr interessant und möglicherweise von den führenden Politikern noch nicht hinterfragt worden.
Es streitet niemand ab, dass das Klima im Durchschnitt wärmer wird – aber man darf nicht die Hauptursache im CO2 Ausstoß sehen.